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Adidas - Wo alles begann

Alles führt zu einer kleinen Stadt namens Herzogenaurach ins Jahre 1924 zurück, in der Adolf Dassler mit seinem älteren Bruder Rudolf den Anfang einer Erfolgsgeschichte schreiben würden: Adidas - die Marke mit den drei Streifen. Gemeinsam gründeten sie die "Gebrüder Dassler Schuhfabrik" und begannen mit der Fertigung passgenauer Sportschuhe, die zur Leistungssteigerung eines jeden Athleten beitragen sollten. Bei den Olympischen Spielen 1928 in Amsterdam, trat erstmals die deutsche Leichtathletin Lina Radke zum 800-Meter Lauf in Schuhen der Dassler Brüder an. Acht Jahre später holte der US-Amerikaner Jesse Owens bei den Sommerspielen in Berlin vier Goldmedaillen und bescherte Adidas internationales Ansehen. Nach Ende des zweiten Weltkrieges zerstritten sich die ohnehin schon unterschiedlichen Brüder und beschlossen fortan, getrennt voneinander ihre Ziele und Visionen zu verfolgen. Mit Puma gründete Rudolf Dassler sein eigenes Unternehmen, das neben Adidas und Nike mittlerweile ebenfalls zu einem der größten Sportartikel-Hersteller der Welt gehört.

Die 3 Streifen des Erfolges

Nachdem die Gebrüder Dassler auf Grund ihrer Meinungsverschiedenheiten getrennte Wege gingen, gründete Adolf im Jahre 1949 den Sportartikel-Hersteller Adidas. Mittlerweile gilt die Marke mit den 3 Streifen zu einem der Weltmarktführer ihrer Branche. Neben Sportbekleidung, Laufschuhen und Freizeitschuhen, zählen unter anderem auch Accessoires wie Rucksäcke, sowie diverse Sportausrüstungen für Damen, Herren und Kinder zu dem umfangreichen Sortiment des Unternehmens. Der Name ist ein Akronym und setzt sich aus dem Spitznamen des Gründers, nämlich Adi sowie dessen Nachnamen Dassler zusammen - kurz Adidas.

Das Logo setzt sich aus drei parallel zu einander verlaufenden Streifen zusammen, wodurch Adidas seinen Slogan "die Marke mit den drei Streifen" anlehnte.Seit seiner Entstehung ist das Traditionsunternehmen tief im Sportbereich verankert und hat seitdem Athleten rund um den Globus mit seiner einzigartigen Vision inspiriert: Nichts ist unmöglich. Dass nichts unmöglich ist, bewies Dassler mit der Herstellung eines innovativen Sportschuhs, der bei der Fußballweltmeisterschaft 1954 im Schweizer Bern zum Einsatz kam, getragen von der Deutschen Nationalmannschaft, welche bei diesem Turnier zum ersten Mal nach dem Krieg wieder antrat und dieses letztendlich auch gewann.

Das Wunder von Bern

Als Zeugwart entwickelte Dassler sogenannte Schraubstollen, die je nach Wetterbedingungen an der Sohle des Schuhs befestigt werden konnten und somit den Spielern besseren Halt auf nassem Untergrund verschafften. Durch das unvergessene Siegtor zum 3:2 von Helmut Rahn gegen die Nationalmannschaft Ungarns, erlangte Adidas mit seinem neuartigen Schuhwerk internationale Bekanntheit und rückte in den Fokus der Aufmerksamkeit. Im Jahre 1967 holte sich das Unternehmen mit Fußball-Legende Franz Beckenbauer als Werbegesicht mit an Bord und brachte mit dem gleichnamigen Trainingsanzug das erste Bekleidungsstück auf den Markt. Darüber hinaus nahm Adidas die Produktion von Lederfußbällen in ihr Geschäftsmodell auf und stellt seit 1970 den offiziellen Spielball der Weltmeisterschaften.

Adidas - starkes Markenbild rund um den Globus

Neben seiner Rolle als Sponsor diverser Fußballclubs wie Bayern München oder Real Madrid, hat sich Adidas im Laufe der Zeit der Verpflichtung zahlreicher prominenter Persönlichkeiten als Werbebotschafter gewidmet. Mit Hilfe bekannter Gesichter aus verschiedenen Bereichen, schaffe es das Unternehmen, sich ein einzigartiges Image bei jung und alt aufzubauen. Neben Sportikonen wie David Beckham, Andy Murray oder Kobe Bryant, wurden auch Rapper Kanye West, Teenie-Star Selena Gomez, Model Kendall Jenner oder Sängerin Dua Lipa Aushängeschilder der Marke mit den 3 Streifen.

Fun Fact's über Adidas

1. Addas

Eigentlich wollte Adolf "Adi" Dassler sein Unternehmen Addas nennen. Bei der Registrierung des Namens stellte sich jedoch heruas, dass es zu jener Zeit bereits einen Kinderschuhhersteller mit dem Namen Addas gab. Daher fügte Dassler dem gewünschten Firmen-namen einfach ein "i" hinzu. Schließlich passte diese Namensvariante ja auch sehr gut zu seinem Spitznamen.

2. Für zwei Flaschen Whiskey und eine Hand voll Bargeld

Na, wer hat's erfunden? Die Finnen! Es war die finnische Firma Karhu, die das markante Logo mit den drei berühmten Streifen zuerst entwickelte. Dassler überzeugte die Verantwortlichen des Unternehmens, ihm das Logo zu verkaufen. Womöglich kam man in geselliger Runde zu dem Entschluss, dass Logo sei so simpel und daher nicht viel wert und so wechselten "die drei Streifen" für 2 Flaschen Whiskey und 1600 Mark den Besitzer. Dies ist wohl eine dieser Geschichten hinter den großen Marken dieser Welt, die man das "Geschäft seines Lebens" nennen möchte.

3. Adidas Air Jordan

Die Welt kennt Michael Jordan und seine Schuhmarke, die nicht zuletzt durch die geniale Marketing-Strategie von Nike zu einer Weltmarke geworden ist. Doch beinahe wäre es anders gekommen. Eigentlich wollte Jordan nämlich einen Vertrag mit Adidas abschließen, als er 1984 in die NBA kam. Die Vertriebsebene des Unternehmens war begeistert, allerdings wollte die Führungsetage lieber etablierte, bekannte Namen für seine Marke gewinnen.

Der Hersteller Converse bot Jordan $ 100.000 jährlich an, worauf hin Nike dieses Angebot auf $ 500.000 pro Jahr schraubte. Mit diesem Angebot in der Tasche wandte sich Michael Jordan abermals an Adidas um noch bessere Konditionen herauszuhandeln. Doch Adidas lehnte ab. Diese Entscheidung wird wohl als eine der größten Fehleinschätzungen in die Geschichte des Unternehmens eingehen.

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