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Björn Borg

Björn Borg

Als der fünffache Wimbledonsieger Björn Borg 1983, mit gerade einmal 26 Jahren, seine unvergleichliche Profikarriere zum ersten Mal beendete, hatte er nicht unbedingt vor, sich auf seinem cirka 80 Millionen Dollar schweren Konto auszuruhen. Sein erworbener Nimbus als nahezu unschlagbarer Tennisprofi und sein kurzer und prägnanter Name (Björn bedeutet übrigens im deutschen Bär), ergaben eine geradezu einmalige Symbiose, um daraus Kapital zu schlagen.

Die Gründung einer Marke namens „Björn Borg“ ergab sich fast zwangsläufig, zunächst beschränkt auf sportliche, grellbunte Unterwäsche, die ausschließlich in Schweden vertrieben wurde und genauso unkonventionell daherkam, wie Björn Borgs Spiel mit dem Racket. Sowohl sein frühes Karriereende, als auch sein zwischenzeitliches, geschäftliches Aus 1993 spornten ihn an, wieder zurück zu kommen. Das sportliche Comeback fiel nicht ganz so erfolgreich aus, das geschäftliche dafür umso eindrucksvoller.

Entwicklung der Marke Björn Borg

Für kurze Zeit Mitte der achtziger Jahre gehörte der Name Björn Borg dem Unternehmen Eiser International. Jedoch schon bald holte sich Björn Borg seine Namensrechte wieder zurück und gründete mit einem Freund die Björn Borg Design Group. Mittlerweile ist die Marke Björn Borg nicht nur in Schweden Kult und generiert Umsätze in diesem Segment, wie keine andere vergleichbare Kleidermarke. Bereits vor mehr als 10 Jahren erwirtschaftete der Markenname Björn Borg einen Umsatz von mehr als 120 Millionen Schwedischen Kronen und wurde fortan an der Stockholmer Börse OMX notiert. Erweiterung des Sortiments der Marke Björn Borg In den Folgejahren wurde das Sortiment konstant erweitert. Schwimmbekleidung und Sportsachen allgemein, sowie Taschen, Brillen und eigene Parfümmarken vervollständigten schrittweise die Verkaufspalette. War es am Anfang nur ein Label für Männer, so sind alle Artikel mittlerweile auch für Damen und Kinder im Sortiment zu finden.

Der Vertrieb erfolgt in mehr als 15 Länder weltweit. Ganz besonders erfolgreich hierbei ist der Vertriebspartner der Marke in den Niederlanden. Björn Borg hält sich zum jetzigen Zeitpunkt weitestgehend aus dem Tagesgeschäft heraus und bekleidet hauptsächlich nur noch eine Rolle als Berater und Repräsentant der Marke.

Björn Borg heute

Heutzutage steht der Markenname Björn Borg als Synonym für hochwertige Sportmode, Unterwäsche und Parfüm. Kennzeichen jedes Wäscheteils ist das Band mit dem Logo des schwedischen Sportidols. Als wahrscheinlich erfolgreichster Verkaufsartikel gelten die Panties der Marke, die in unendlicher Farbenvielfalt erhältlich sind. Vielfältigkeit ist auf jeden Fall ein Trumpf im Gesamtangebot. Egal ob Sneakers, Polo-Shirts oder funktionelle Bekleidung für den Outdoor-Bereich, man hat immer die Qual der Wahl.Und nicht nur von der Qualität der Materialien sind viele Käufer begeistert, auch die detailliert ausgearbeitete Passform gibt dem Nutzer ein rundum gutes Tragegefühl. Zur Komplettierung der Vielfalt werden seit neuestem auch farbig bunte Socken angeboten.Die Marke Björn Borg hat das sportlich geprägte Segment inzwischen auch auf alltagstaugliche Bekleidung und Accessoires erweitert.

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